Forschungsschwerpunkte

Zu Beginn des Leibniz-WissenschaftsCampus Phosphorforschung ("P-Campus") wurde in den drei Forschungsclustern I. Phosphorkreisläufe und -flüsse in der Umwelt“, II. Suffizienz und Effizienz der Phosphornutzung, Phosphorrecycling und III. Synthese von und mit phosphorhaltigen Verbindungen sowie dem Querschnittthema Q. Entwicklung von fortschrittsbestimmenden Phosphoranalysemethoden interdisziplinär zum Thema Phosphor geforscht.

Mit Beginn einer neuen, zweiten Förderperiode des P-Campus wurde die Ausrichtung der Forschungscluster zum Teil geändert (Cluster I, II, III) und neue Forschungsschwerpunkte (Cluster IV, V) wurden definiert. Das frühere Querschnittsthema zu den Phosphoranalysenmethoden wurde in alle 4 Forschungscluster integriert.

Der P-Campus gliedert sich nun in die 5 Forschungsschwerpunkte (Cluster)

  • „I. P in der Umwelt - P-Pools und Mobilisierungspotential im Flachland und in Küstenregionen“
  • „II. Suffizienz und Effizienz der Phosphornutzung, Phosphorrecycling – landwirtschaftliche P-Recycling-Möglichkeiten“
  • „III. Phosphor in der Synthese und Katalyse“
  • „IV. Die Molekulare Biologie von P – die zentrale Rolle von P in den Signalwegen und im Metabolismus von der Zelle zum Ökosystem“
  • und als neues Querschnittsthema „V. P-Governance“

Graduiertenschule Phosphorforschung

Die Graduiertenschule umfasst elf Dissertationsvorhaben mit neuen und innovativen Phosphorforschungsthemen als Kooperationsprojekte zwischen den Partnerinstitutionen des WissenschaftsCampus.